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Keywords! Ja, aber welche?

Aller guter Anfang ist schwer! Leider gilt das auch für die Suchmaschinenoptimierung. Wer denkt, dass er mit jedem Keyword problemlos auf Platz 1 gelangt, der läuft noch etwas blauäugig durch die Gegend 😉

Wie im vorherigen Beitrag beschrieben, gibt es Unterschiede bei den Keywords. Der erste Faktor den ich genannt hatte, waren die Einträge im Index der Suchmaschine. Wie ihr euch sicher denken könnt, ist dies nicht der einzige Faktor den es zu beachten gibt.

Doch bevor es zur Beurteilung geht, ob ein Keyword gut bzw. leichter zu optimieren ist wie andere, benötigt man erstmal Keywords. Um diese zu finden, gibt es ebenfalls wiederum viele Methoden. Aber anstatt das hier mühsam zu erklären, möchte ich euch lieber anhand eines Beispieles zeigen, was ihr machen könnt.

Unser Keyword: SEO

1. Methode: Brainstorming – Jeder von uns kennt und nutzt diese Methode häufig, sei es auf der Arbeit oder im Alltag. Was fällt euch alles zum Begriff SEO ein?

  • Suchmaschinenoptimierung
  • SEO für Bilder
  • SEO für Websites
  • SEO für Online-Shops

2. Methode: Erweiterung der Begriffe – (ok, das haben wir gerade schon gemacht 😉 ). Hinzukommen sollte nun noch eine Verfeinerung der Begriffe sowie die Ergänzung von Singular- und Pluralvarianten der Begriffe. Z. B. könnten wir jetzt die Liste um folgende Keywords erweitern:

  • Bilderseo
  • Bilder SEO
  • Bild optimieren
  • Bild Suchmaschinen optimieren
  • etc.

3. Methode: Verfeinerung, z. B. um einen lokalen Bereich. Sicherlich gibt es genügend Menschen, die nach SEO Hamburg suchen. Vor allem für lokale Unternehmen sollte hierauf der Fokus gelegt werden. Auch hier kann man wieder jede Kombination nehmen, sodass eine umfangreiche Liste entsteht.

4. Methode: Thesaurus – wer nicht mehr weiter weiß und auch schon Freunde, Nachbarn und Kollegen genervt hat ;), der kann auch einfach Thesaurus um Unterstützung bitten. Entweder man nutzt es durch das hiesige Schreibprogramm oder man sucht sich im Netz eine der vielen Thesaurus-Programme aus. So erhält man schnell und einfach artverwandte Begriffe.

5. Methode: Statistiken – auch der Blick in die Statistik kann für neue Eindrücke bei der Recherche sorgen. Hierüber gewinnt man einen ersten Eindruck, wie bisher die Leute auf die eigene Seite kommen. Auch hieraus lassen sich viele Dinge ableiten, die man insgesamt in die Optimierung mit einfließen lassen sollte.

6. Methode: Fragen – Fragen kostet bekanntlich nichts. Warum dann nicht die Chance nutzen und die Besucher der Website fragen, wie sie auf die Seite gekommen sind. Dies könnte z. B. über eine Umfrage laufen, aber auch in  Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter, Blogs und Foren können diese Fragen gestellt und beantwortet werden.

Wenn man nun eine ganze Bandbreite an Begriffen hat, gilt es im nächsten Schritt die relevanten von den unrelevanten zu trennen. Wie das geht, erfahrt ihr im nächsten Artikel 😉

Bis dahin, viel Spaß beim Sammeln!

2 Kommentare:

  1. Aus Schaden wird man klug.

    • Hi Nico, natürlich muss man erstmal testen, welches das richtige Keyword für einen ist. Auch wenn man nach dem ersten Versuch feststellt, dass es das falsche Keyword ist, so hat man zumindest eine Erfahrung mehr. Spätestens dann wissen wir, was das richtige für uns ist. Ich geb dir somit voll und ganz recht: aus Schaden wird man klug 🙂

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