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Linkbuilding mit SEOlytics

Heutzutage ist Zeit Mangelware. Keiner hat sie, jeder will sie. Dies ist beim Linkbuilding und SEO natürlich nicht anders. Zum Glück gibt es aber Tools, die uns das Leben ein bisschen einfacher machen. Gerade das Linkbuilding kann eine sehr aufwändige Arbeit sein. Man recherchiert nach geeigneten Websites, sucht deren Webmaster raus und schickt ne Mail mit Bitte um Linksetzung. Dies alles händisch zu machen wäre doch sehr zeitraubend. Abhilfe verschaft zum Beispiel das Linkbuilding-Tool von SEOlytics.

Linkbuilding mit SEOlytics

Egal, ob ihr mit der kostenlosen Starter Version unterwegs seid, oder ob ihr eine kostenpflichtige habt. In allen SEOlytics Versionen ist das Linkbuilding-Tool enthalten. Der einzige Unterschied in den Versionen, sind die Speicherkapazitäten.

Wie ihr seht, hab ich das Ganze mal für meinen Blog seo-diaries.de ausprobiert. Als Suchbegriff habe ich „SEO“ ausgewählt. Aufgrund dieser Basis wirft mir SEOlytics nun eine Liste mit möglichen Linkgebern aus. Diese werden standardmäßig nach Sichtbarkeit sortiert, wer will kann die Sortierung aber auch  nach Trust, Domainalter, oder sonstiges vornehmen.

Anschließend kann man sich jede einzelne Seite auf ihre Tauglichkeit  hin ansehen. Direkt der erste Vorschlag erweckt bei mir Skepsis.

Denn was hat bitte toner-dumping.de mit seo zu tun? Nichts, doch wenn man auf die Seite geht, sieht man unten einen Link zu „seo-dumping“

Auf dieser Seite würde ich auf jeden Fall keinen Link lassen wollen, deshalb kommt sie auf die Blacklist. Als nächstes folgen viele Hoster, von denen ich ehrlich gesagt auch keine Links haben möchte, weil sie mir qualitativ nicht viel bringen. Wirklich interessant wird es erst ab Domain 12, selbststaendig-im-netz.de. Der Blog von Peer Wandiger ist hier sicherlich schon bekannt. Ich würde ihn zwar nicht als reinen SEO-Blog bezeichnen, aber er liefert immer wieder gute Ansätze in die Richtung.

Linkhunter

Wenn ich nun den Linkhunter aufrufe, finde ich alle Domains die ich für eine Linkaktion in Anspruch nehmen möchte / kann. Mit den hinteren Buttons unter Aktion kann ich sagen, ob ich die Domain doch lieber auf die Backlist setzen möchte, sie löschen oder ob ich erfolgreich einen Link platzieren konnte. Unter Status kann man zum Beispiel hinterlegen, ob man einen Link gesetzt hat, der andere Interesse hat, oder eben kein Interesse. Anschließend erfolgt der Klick auf das grüne Häckchen-Icon, wo ich dann noch den Linktext hinzufügen kann.

Zuvor muss ich mir natürlich überlegen, was für einen Link ich setzen möchte. Bei selbstsaendig-im-netz.de besteht zum Beispiel die Wahl zwischen einem Blogkommentar, einem Gastartikel oder einer Erwähnung in einem Artikel. Egal, wofür ich mich entscheide, mithilfe dieser Tabelle sehe ich sofort, wo ich stehe und wo ich noch nacharbeiten muss.

Linkmonitor

Im Bereich Linkmonitor stehen dann alle erfolgreichen Links drin. Wie ihr seht, kann man diese mit Linktext, Datum, Notiz, etc. versehen.

Blacklist

Zu guter Letzt gibt es noch die Blacklist. Hier kommen alle Domains rein, welche ich für untauglich halte. Diese Domains werden mir auch bei zukünftigen Recherchen nicht mehr angezeigt. Da der Linkhunter und die Blacklist miteinander verbunden ist, kann man in der kostenlosen Version allerdings nur 20 Domains hinterlegen. Für weitere braucht man ein Upgrade.

Fazit: Nicht schlecht, aber auch nicht perfekt

Ich will ganz ehrlich sein. Das Tool ist nicht schlecht, richtig eingesetzt kann es schon zeitsparen und einem eine gute Orientierung liefern. Doch ihr habt auch gesehen, dass hier viele Domains auftauchen, die mit dem Suchbegriff eigentlich nur wenig zu tun haben. Wer sich dennoch die Mühe macht und alle vorgeschlagenen Domains durchgeht, wird sicherlich auch die ein oder andere Perle finden, die vielleicht sonst nicht gesehen hätte.

Eines fehlt mir hier allerdings noch, die Informationen zu den jeweiligen Webmastern. Es wäre genial, wenn mir diese hier ebenfalls mit aufgezeigt werden, so dass ich zum Beispiel schnell ein Mailing rausschicken kann. Für ein kostenloses Tool ist das vielleicht aber auch etwas zu viel verlangt 😉

Da ich selbst immer mal wieder mit dem Tool arbeite, kann ich es auch empfehlen. Ich finde, es ist es nützliche Hilfestellung bei der ewigen Suche nach geeigneten Links. Oder seht ihr das anders? Wenn ja, warum? Und wenn ihr andere Tools nutzt, dann würd mich natürlich interessieren welche und warum 🙂

Ein Kommentar:

  1. Das SEO-Tool Seolytics haben wir uns auch einmal näher angesehen und einen aussagekräftigen Artikel verfasst. Für Interessierte Leser hier der Link: http://www.was-ist-seo.biz/tools/seolytics-seo-performance-messen/. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen und Testen der Software. In unseren Augen macht Seolytics einen recht ordentlichen Eindruck für ein SEO-Tool. Viele Grüße.

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