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Martin Missfeldt bewertet SEO-Diaries

Heute ist mir eine Ehre zuteil geworden, denn Martin Missfeldt hat meinen Blog bewertet!!!

Ich danke Martin an dieser Stelle für seine kreative Kritik und freue mich über die vielen Ratschläge, die ich zeitnah umsetzen werde. Was genau Martin zum Blog geschrieben hat, findet ihr in seinem Blog-Review: Seo-Diaries.

Ihr seid natürlich auch hier herzlich dazu eingeladen mit eure (kreative) Kritik zum Blog zu sagen, ich freu mich 😉

 

17 Kommentare:

  1. Pingback:Blog-Review [1]: Seo-Diaries.de

  2. Habe eben erst die „Datenschutz-Sicherung“ der Social-Media-Buttons bemerkt. Finde ich gut. Aber bringt das was? Wir denn schon beim Einbinden der Buttons etwas übertragen?

    • Ok, wer lesen kann … 😉 Habe eben den Heise-Artikel hinter dem i entdeckt. Interessante Lösung. Werde ich vielleicht auch einbinden…

    • Das mit dem Datenschutz-konformen Buttons wurde leider schon wieder als nicht ausreichend erklärt. Der Versuch von heise.de ist allerdings eine nette Idee gewesen – aber leider auch nicht mehr

      • Bis jetzt ist da nichts geklärt, Datenschutz und die Buttons ist ein schwebendes Verfahren. Die Buttons von Heise bringen wenig, da man nicht weiß welche Plugins die Daten übertragen, da bringt auch dieses Double nicht.
        Wie schon Vorredner schrieb, nette Idee aber das wars auch!

        • Gar kein Plugin überträgt irgendendwelche Daten, das macht der Webbrowser des Nutzers und auch nur dann, wenn der Benutzer es bewußt einschaltet. Dafür sind ja die Schalter da.

          • Guter Einwand. Jedoch wissen viele gar nicht, wie sie das abstellen könnten.

          • Hallo Schnurpsel,
            auch Daten im Plugin werden gesammelt und darum ging es doch, da keiner genau sagen welches wie die Daten sammelt und weiterleitet, die Stellungnahme:

            Anbieter deutscher Websites, die in der Regel keine Erkenntnisse über die Datenverarbeitungsvorgänge haben können, die beispielsweise durch Social Plugins ausgelöst werden, sind regelmäßig nicht in der Lage, die für eine informierte Zustimmung ihrer Nutzerinnen und Nutzer notwendige Transparenz zu schaffen. Sie laufen Gefahr, selbst Rechtsverstöße zu begehen, wenn der Anbieter eines sozialen Netzwerkes Daten ihrer Nutzerinnen und Nutzer mittels Social Plugin erhebt. Wenn sie die über ein Plugin mögliche Datenverarbeitung nicht überblicken, dürfen sie daher solche Plugins nicht ohne weiteres in das eigene Angebot einbinden.

            Grüße,
            Alex

          • @Alex
            Vielleicht reden wir ja aneinander vorbei. Ich dachte bei „Plugin“ an ein WordPress-Plugin, welches z.B. diese G+, F und Twitter-Buttons auf der Seite darstellt. Solche Plugin sammeln keine Daten oder schicken sie weiter.

            Technisch gesehen versendet immer der Browser des Nutzers die Daten, sofern diese Sachen per Javascript eingebunden sind (was fast immer der Fall sein dürfte).

            Normalerweise passiert das immer schon beim Aufruf der Seite, egal ob man überhaupt bei Twitter oder Facebook oder Google+ angemeldet ist. Genau hier liegt meiner Meinung nach das Problem. Die Daten werden ohne aktiver Aktion des Nutzers übertragen.

            Genau da setzt nun die Heise-Version an. Beim Aufruf der Seite passiert erstmal gar nichts. Der Benutzer muß bewußt und aktiv den Schalter betätigen und erst dann werden Daten übertragen.

            Aus meiner Sicht ist das schon etwas anderes, als wenn schon beim Aufruf der Seite die Datenübermittlung an den externen Anbieter erfolgt.

    • Ist aber immer noch keine rechtssichere Lösung. Es ist immer noch nicht klar, welche Daten übertragen und wie diese verwendet werden. Das muss man als Website-Betreiber aber offenlegen können. Also ein Schritt in die richtige Richtung, aber noch nicht ausreichend.

  3. @schnurpsel
    Stimme ich dir teilweise zu. Wer hat diesen Test gemacht und kann jetzt mit Sicherheit behaupten dass es genau so ist wie es Heise sagt? Nur weil Heise behauptet das durch dieses Plugin einiges gelöst ist, muss es doch nicht heißen das es stimmt.

    Wenn du von einem Anwalt einen Brief bekommst, willst du dich auf Heise- Plugin beziehen? Was glaubst du werden die sagen? Ich finde auch über das eine Diskussion zu führen schon übertrieben, bis jetzt ist ja noch nicht passiert, außer es wird überall Panik geschoben. 😉

    Jeder wie es mag 😉 Wer noch weiter nach einem guten Plugin sucht, kann sich dieses anschauen, habe ich letztens gefunden und schon ein Test durchgeführt. Funzt richtig gut: http://rpardz.com/demos/ajax-social-buttons/

    Grüße

    • Hey Alex, danke für den Tipp. Werd ich mir gleich mal ansehen.

    • @Alex
      Ich habe den Test gemacht und kann behaupten, daß mit der Heise-Lösung beim Seitenaufruf noch keine Daten an Facebook, Twitter oder Google+ übertragen werden. Das ist ja das schöne an JavaScript, daß es im Browser des Benutzers ausgeführt wird. So kann jeder selbst überprüfen, was passiert.

      Beim Firefox z.B. einfach über Extras->Web-Entwickler die Web-Konsole Starten. Schon kann man sehen, mit welchen externen Seiten eine Verbindung aufgebaut wird.

      Das Problem ist vermutlich eher das mangelnde, technische Verständnis der Dinge bei z.B. den Anwälten und vielleicht sogar bei den Datenschützern. Die sehen nur den bösen Twitter- oder Facebook-Button ohne genau zu wissen, was da wirklich passiert.

      Dann müßte mir erstmal nachgewiesen werden, daß Nutzerdaten ungefragt übertragen werden, nicht anders herum.

      Wenn der Nutzer dann den Schalter betätigt, hat er es schließlich selbst getan und die Datenübertragung angestoßen. Das ist praktisch so, als wenn er einen Link anklickt. Da muß ich ja auch nicht vorher lang und breit erklären, daß er damit z.B. seine IP-Adresse an einen externen Server übermittelt.

      Ich finde schon, daß man darüber diskutieren sollte, eben weil viele die technischen Abläufe gar nicht kennen.

      Aber ich stimme Dir zu, Grund zur Panik besteht (noch) nicht. 🙂

  4. So, jetzt kenne ich auch den Blog zur Besprechung bei Martin. An Sabrina lieben Dank, dass sie sich in die Höhle des Löwens gewagt hat, die Besprechung zu Deinen Blog kann ich jetzt erst mal für meinen Blog abarbeiten 🙂

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