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Meine Erfahrungen mit Linkbird

Noch cooler, noch besser, noch schneller. So hab ich mir linkbird vorgestellt. Bereits 2013 hatte ich das Tool testen können. Somit wusste ich ja, was mich im Großen und Ganzen erwarten würde, als ich letzten Monat das Tool ein zweites Mal in die Hände bekam. Von daher war ich besonders neugierig, welche Verbesserungen in den letzten Monaten stattgefunden haben.

Linkbird im Praxistest

Für alle, die es noch nicht wissen: Linkbird hat sich – wie der Name schon sagt – auf Links spezialisiert. Dabei geht es aber nicht darum das eigene Linkprofil ganzheitlich zu analysieren. Viel mehr stellt das Tool eine nützliche Hilfe bei der Generierung neuer Links dar.

Mithilfe dieses Erfahrungsberichts möchte ich euch das Tool näher bringen. Das Handling ist wirklich super einfach – was ihr gleich selbst sehen werdet 😉

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Wenn ihr euch einen (Test-) Zugang holt und euch zum aller ersten Mal anmeldet, kommt ihr auf diese Seite. Ich find die Begrüßung super – wahrscheinlich, weils mir der niedliche Vogel angetan hat 😉

Auf jeden Fall kann ich hier direkt meine Domain hinterlegen, für die ich das Tool nutzen will. Außerdem kann ich  Themen für das Projekt hinterlegen. Da ich mich für meine Seite „mietvertragkostenlos.com“ entschieden habe, gibt es mehrere spannende Themen. Hier einige Beispiele:

  • Mietverträge
  • kostenlose Mietverträge
  • Mietrecht

Die Liste könnte ich jetzt unendlich fortführen. Aber allein die drei Beispiel-Themen zeigen, dass jede Seite – egal wie nischig sie ist – mehrere Themenkomplexe in sich trägt.

Hinweis:

In meinem alten Erfahrungsbericht waren es noch 5 Schritte, die ich durchführen musste, um Linkbird einzurichten. Und auch die Optik hat sich – meiner Meinung nach positiven verändert. 

linkbird_test_2015_2Nachdem ich also meine Domain und die Themen definiert habe, führt mich das Tool Schritt für Schritt durch die Anleitung.

Im zweiten Step kann ich auswählen, ob ich direkt mit der Suche nach neuen Links starten will, oder ob ich lieber bestehende Links in das Tool importieren möchte. Da die Domain noch keine Links hat – das Projekt befindet sich nämlich gerade erst im Aufbau – habe ich mich für die erste Variante entschieden.

Was ich wirklich cool finde, ist dass das Tool nicht nur täglich nach neuen Backlinks sucht, sondern auch eine Qualitätsanalyse der Links durchführt. So weiß man schnell und einfach, ob sich ein Link wirklich lohnt. Eine weitere sehr wichtige Funktion ist der Alert. Dieser wird immer dann ausgelöst, wenn man einen gewonnen Backlink wieder verliert. denn seien wir mal ehrlich, wir bauen Links auf. Doch kaum einer von uns überprüft, ob auch alle Links bestehen bleiben. Wir verschenken meiner Meinung nach richtig viel Potenzial!

Aus welchen Themenkreisen möchte ich Links bekommen?

linkbird_test_2015_3Im dritten Schritt muss man bei Linkbird die Keywords hinterlegen. Für meine Domain fiel die logische Auswahl auf: Mietvertragkostenlos, Mietvertrag kostenlos und kostenloser Mietvertrag. Sicherlich kann man hier noch viele weitere Begriffe hinterlegen. Aber für den Anfang sollen uns die drei als Beispiel dienen.

Da man Linkbird nicht nur für Deutschland nutzen kann, gibt es eine Auswahlmöglichkeit der Google Domain. Ich kann mir also aussuchen, ob ich mit google.de, google.com oder einer anderen Google Domain arbeiten möchte. In meinem Fall macht die .de natürlich am meisten Sinn.

Linkbird zeigt mir in diesem Schritt auch noch weitere Vorteile, die ich durch das Tool habe. Und zwar gibt es einen wöchentlichen Rankingcheck mit dem ich meine Platzierungen immer im Blick habe. Den Report mit meinen o. g. Keywords bekomme ich dann einmal in der Woche per Mail zugeschickt. Ich brauch mich also nicht erst anmelden, um zu gucken, ob sich was getan hat, oder nicht 😉

Und schon kann es los gehen

linkbird_test_2015_4Nachdem ich alle 3 Steps durchgeführt habe, bin ich quasi auch schon fertig. Im 4ten und letzten Schritt kann ich dann eigentlich direkt durchstarten. Ich kann nun entweder einen Kollegen anlegen oder mir die ersten Quellen für mein Projekt ansehen. Natürlich kann ich jetzt auch Links für das Projekt anlegen oder mir die Rankings ansehen.

Kurz gesagt, ich kann starten!

Der Bereich Visibility

linkbird_test_2015_5Da ich nun mit dem Gröbsten durch bin, habe ich mir erstmal den Bereich Visibility angesehen. Hier findet ihr alle die aktuellen Rankings eurer hinterlegten Domain. Wenn ihr das Tool etwas länger im Einsatz habt, dann werden hier auch die Veränderungen der Platzierungen zur Vorwoche angezeigt.

Neben meinen drei hinterlegten Begriffen kann ich noch 97 weitere hinterlegen. Für alle Keywords würde mir dann das Linkbird-Tool eine entsprechende Auswertung machen.

Der Bereich Chances

linkbird_test_2015_6Als nächstes habe ich mir den Bereich Chances angesehen. Dies ist sicherlich der interessanteste Bereich, weil man hier die potenziellen Linkgeber finden kann.

Erstaunlich ist: die ersten 4 Steps, die ich zum Einrichten des Tools brauche, dauern nur wenige Minuten. Und in dieser kurzen Zeit hat es das Tool geschafft, mir erste Ergebnisse zu liefern. Für mein Projekt wurden bereits 97 Webseiten gefunden, die ich nun nach und nach überprüfen kann. Jeder dieser 97 kann ein möglicher Linkgeber sein.

Webseiten mit Linkbird finden

linkbird_test_2015_8Da ich ein neugieriger Mensch bin, habe ich mir direkt den Punkt „Webseiten finden“ angesehen. Mit wenigen Klicks und Angaben kann ich hier noch mehr Seiten finden, die für mich und meine Website interessant sind.

Ähnlich, wie zu Beginn kann ich hier sagen, welche Webseiten mich interessieren. Zunächst will ich nur Ergebnisse von google.de und dann zum Suchbegriff „Miete“. Das Projekt ist natürlich das von „mietvertragkostenlos.com“ und da ich nicht nur was zum Begriff Miete wissen will, habe ich rechts in der Box weitere Suchbegriffe eingetragen.

Das Ganze wird dann abgerundet durch die Möglichkeiten, ob bestimmte Parameter vorhanden sein sollen oder nicht. Ich kann z. B. sagen, dass die URL den Begriff Miete enthalten soll, oder dass dieser zumindest im Text oder im Title-Tag vorkommen muss. Wem die hier angegeben Parameter nicht ausreichen, der kann auch eigene anlegen und nutzen.

Und da man Parameter hinzunehmen kann, gibt es natürlich auch die Funktion gewisse Dinge auszuschließen. Über „Ausschlussmöglichkeiten hinzufügen“ kann ich sagen, dass ich z. B. nichts im Text haben will, was mit „Mietstreit“ zu tun hat. In diesem Beispiel habe ich aber erstmal keine Ausschlusskriterien hinzugefügt. Insgesamt habe ich somit eine Auflistung von 341 gefundenen Webseiten erhalten.

Hier ein kleiner Auszug aus der Liste:

linkbird_test_2015_10Wie ihr seht, kann ich jeder Seite ein eigenes Thema zuordnen und sie somit weiter eingrenzen. Dies ist besonders praktisch für die Content-Erstellung. Außerdem zeigt mir das Tool an, ob ich von dieser Seite bereits einen Link habe oder nicht. Sollte mir die Website nicht gefallen, wie z. B. die Facebook-Seite, muss ich sie auch nicht zu meinen Quellen hinzufügen, bzw. kann sie löschen.

Die Funktion, die wir für die Website-Recherche nutzen, ist der Sitehunter. Wie ihr euch denken könnt, ist dies allein schon ein mächtiges Tool. Aus diesem Grund werde ich euch den Sitehunter in einem gesonderten Bericht nochmals im Detail vorstellen. Ihr dürft also gespannt sein 😉

Was möchtet ihr sonst noch wissen?

So, nach über 1.000 Wörtern seid ihr nun an der Reihe. Ich möchte von euch wissen, was ihr von dem Erfahrungsbericht haltet und was euch noch fehlt? Wie gesagt, der Sitehunter ist bereits in Planung, aber vielleicht bit es ja noch eine andere Funktion, die ihr gerne im Detail erläutert haben möchtet. Jeder Kommentar hilft mir euch eine noch bessere Vorstellung von dem Tool zu geben. Also haut in die Tasten 😉

Übrigens, ich mache das hier freiwillig. Ich bekomm für den Report kein Geld von Linkbird. Mir geht es viel mehr darum, euch ein Tool so nahe wie möglich zu bringen. Denn nur, wenn man ein Tool kennt, kann man auch sagen, ob es für einen in Frage kommt, oder nicht.

Weiterführende Links:

Die kommenden Erfahrungsberichte zu Linkbird werde ich nach Onlinestellung natürlich auch hier verlinken. So könnt ihr euch schrittweise durch meine kompletten Erfahrungen klicken.

5 Kommentare:

  1. Pingback:Top 10 der Woche 06/15 - SEO-united.de Blog

  2. Hallo Sabrina,

    ich wollte Linkbird schon immer einmal testen. Danke dir für diesen ausführlichen Bericht. Konntest du denn mit diesem Tool wirklich einige gute Linkquellen finden?

    Viele Grüße,
    -Fabian

    • Hi Fabian,

      jap, konnte ich. Das Tool ist wirklich hilfreich. Vor allem die Konkurrenzanalyse hat mich sehr weiter gebracht.
      Ein Test lohnt sich auf jeden Fall

      Lieben Gruß
      Sabrina

  3. Pingback:Der Sitehunter von Linkbird im Test - SEO-Diaries

  4. ..aber es ist doch viel zu teuer …man kann auch sehr gute Dinge mit Market Samurai erreichen. Diese Ganzeinheitlösungen zielen immer nur darauf ab ein Abo zu bekommen. Im US Markt gibt es viel besseres dort zahlt man meistens einmalig im Schnitt 80 Dollar wie bei Market Samurai und erhält genau das gleiche.

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