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Mobile SEO – so machst du deine Website „mobile friendly“

Am 21.04.2015 ist es soweit, Google nimmt den „mobile“ als Rankingfaktor mit auf. Doch was bedeutet dies eigentlich genau? Muss man jetzt handeln oder kann man die Sache aussitzen? So oder so ähnlich lauten die Fragen, die momentan von allen Seiten kommen.

Die Verunsicherung ist groß, dabei ist es eigentlich ganz einfach. Denn jede Website auf die User mithilfe eines Smartphones zugreifen, muss jetzt handeln.

Wo sehe ich, ob ich handeln muss oder nicht?

Am einfachsten ist es sicherlich sich einen Überblick in Google Analytics oder einem anderen Statistik Tool zu verschaffen.

Bildschirmfoto-2015-04-16-um-12.17.57-199x300In Analytics gibt es unter dem Reiter „Zielgruppe“ den Punkt „Mobile“. Wenn man diesen aufruft erfährt man, wie viele Besucher die Website mit einem Desktop-Gerät einem Smartphone oder einem Tablet aufgerufen haben.

In diesem Beispiel hier liegt der Wert bei fast 30%. D. h. das fast  1/3 aller Besucher die Website über ein Smartphone ansehen. Dieser Prozentsatz gibt uns Aufschluss darüber, ob Handlungsbedarf besteht oder nicht.

An dieser Stelle muss jeder für sich entscheiden, ab welchem Prozentsatz bzw. ab wie vielen Sitzungen ein Handlungsbedarf besteht oder nicht.

Müssen auch Tablets mit berücksichtigt werden?

Diese Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Da die Tablets ein größeres Display haben, wird hier meist die  normale Desktop-Darstellung verwendet. Von den Google-Änderungen sind somit nur die mobilen Endgeräte betroffen.

Was genau ändert sich ab dem 21.04.2015?

Wenn man ab dem 21. April 2015 mit einem Smartphone etwas Google sucht, werden nur noch Ergebnisse/Websites angezeigt, die für diese Endgeräte optimiert sind. D. h., wenn meine Website nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, z. B. durch Responsvie Design (kurz: RWD) oder durch eine mobile Version (z. B. meinedomain.de/mobile oder m.meinedomain.de), wird die Seite nicht angezeigt. Die Seite taucht dann nicht mehr bei mobilen Suchabfragen auf.

Ob dies sofort passieren ab dem 21.04. wird, ist nicht bekannt. Es könnte auch sein, dass Google den Prozess schleichend macht und nach und nach nicht optimierte Seiten in den Platzierungen nach hinten Fallen.

Lt. einem Artikel vom Google Webmaster-Zentral Blog vom 21.04.2015 heißt es allerdings:

Selbst wenn eine Seite mit qualitativ hochwertigen Inhalten noch nicht mobilfreundlich ist, kann sie weiterhin gut ranken, wenn sie relevante Inhalte zur jeweiligen Suchanfrage bietet.

Für mich bedeutet das, dass Websites, die bisher gut mit allgemeinen Keywords gefunden wurden (z. B. Schuhe) und noch nicht mobile friendly sind, zumindest zu diesem Begriff nicht mehr so gut gefunden werden. Ich denke vor allem im Longtail-Bereich wird es demnach immer noch möglich sein, auch ohne mobil optimierte Website in der Smartphonesuche aufzutauchen.

Ein Index für alles?

Ich vermute, dass es für jede Version einen eigenen Index gibt. Also einen Index für Desktop und Tablet Versionen und einen zweiten Index für mobile Seiten. Warum sonst sollte Google eine solche Änderung durchführen? Und vor allem wäre es aus meiner Sicht viel leichter für Google getrennte Indizes zu verwalten, statt einen. Bestätigt ist diese Vermutung seitens Google jedoch nicht.

Aktueller Stand vor dem 21.04.2015

Wenn man nach „Kopfschmerzen“ sucht, kommt man aktuell zu folgendem Ergebnis im mobile und desktop Bereich.

ms_vergleichgoogle

Die Ergebnisse in Google sind zu 100% identisch. Nach dem Update sollte sich dies ändern.

Update: 17.04.2015 – Google streicht URL raus und nimmt Brand mit rein

Heute gab es seitens Google eine Meldung, dass beim „mobile“ Update eine weitere Änderung hinzu kommt. Und zwar werden die URLs nicht mehr wie sonst dargestellt, sondern nur noch die Marken. Uwe Tippmann hat hier ein sehr schönes Beispiel:

Ohne mobile Version sieht es schlecht aus

Wer bis jetzt noch keine mobile Version seiner Website hat, muss mit einem Rückgang des Traffics rechnen. Alle User, die über die organische Suche mithilfe eines Smartphones auf die Website kamen, werden dies zukünftig wahrscheinlich nicht mehr tun. Einzige Ausnahme bilden hier „eindeutige Brand Abfragen“. Also, wenn jemand mit dem Smartphone ganz explizit nach der Marke/dem Brand sucht.

Um einen Trafficrückgang zu vermeiden, muss eine mobile Version her. Dies wird sich in Zukunft eh nicht vermeiden lassen. Immerhin wird der mobile Markt immer stärker. Vor allem im lokalen Bereich wird immer häufiger das Smartphone gezückt, wenn man auf der Suche nach einem guten Restaurant ist.

Wer den Schritt wagt und sich eine mobile Version zulegen will, der muss sich zwischen einem Responsive Website Design (RWD) und einer eigenständigen mobilen Version entscheiden.

Google bevorzugt Responsive Design

Bildschirmfoto-2015-04-16-um-12.07.03-163x300Wer sich den Google mobile Guide durchliest, dem wird schnell auffallen, dass Responsive die bevorzugte Variante ist. Mit Responsive Design ist gemeint, dass sich die Website der Größe des Bildschirms anpasst. Ganz egal, ob es sich dabei um ein Smartphone, ein Tablet einen Laptop oder einem PC handelt.

Man sieht ganz leicht, ob eine Seite responsive ist, wenn man die Seite im Desktop Browser öffnet und dann das Browserfenster nach und nach verkleinert. Bei diesem Prozess sollten sich Bilder, Headlines und die Navigation der jeweiligen Größe anpassen. Die Sidebar rutscht z. B. nach unten, unterhalb des Contents.

Vorteile von Responsive Design:

  • pro Inhalt gibt es weiterhin nur 1 URL (d. h. kein DC)
  • alle Größen und Geräte sind automatisch abgedeckt

Nachteile von Responsive Design:

  • die Durchführung ist zeitaufwändig

Eine mobile Variante als Alternative

Nicht jede Website kann ohne weiteres auf ein Responsive Design umgestellt werden. Die Gründe hierfür können unterschiedlich sein, wie z. B. dass der Aufwand viel zu hoch ist. Es gibt einige Seiten im Web, die anstelle eines Responsive Designs eine mobile Variante haben. So auch die Seite m.apotheken-umschau.de. Das „m.“ verrät an dieser Stelle, dass es sich um eine Subdomain handelt, auf der die mobilen Inhalte der Website liegen.

Die mobile Variante kann auf mehreren Wegen durchgeführt werden:

  • als Subdomain (mobile.meinedomain.de)
  • als neues Verzeichnis (meinedomain.de/mobile/)
  • als Second-Level-Domain (meinedomain.mobi)

Vorteile einer „ausgelagerten“ mobilen Variante:

  • viele große Seiten wie Facebook nutzen diese Möglichkeit
  • Umsetzung ist einfacher im Vergleich zu RWD

Nachteile einer „ausgelagerten“ mobilen Variante:

  • DC wegen unterschiedlichen URLs
  • es ist schwer, die Version für alle Gerätegrößen zu optimieren

Wem hier noch mehr Vor- und Nachteile einfallen, kann diese gern in den Kommentaren erwähnen. Ich ergänze sie dann in der Auflistung.

Wer sich z. B. für eine Subdomain als mobile Variante entscheidet, der sollte den canonical-Tag nutzen. Auf der mobilen Variante wird der canonical-Tag zur desktop Version integriert, so wird DC vermieden. Außerdem sollte die desktop Version mit einem „rel=alternate“ auf die mobile Version versehen werden. So schließt sich der Kreis 😉

Ist deine Website wirklich mobile friendly?

Wer schon eine mobile Version hat, sollte sich fragen, ob diese auch wirklich mobile friendly ist. Ich selbst hatte mit dem Fall zu tun, dass eine mobile Version auf einer Subdomain ausgelagert war. Wenn ich die Seite mit meinem Smartphone aufrief, war auch alles in Ordnung. Rein optisch konnte ich keine Fehler erkennen. Doch sieht das Google genauso?

ms_mobilefriendly

Leider nein, denn Google konnte an einige Ressourcen nicht dran und das verhinderte u. a., dass der Bot die Seite als „mobile“ einstufte. Hauptgrund in diesem Fall war, dass per robots.txt JavaScript und CSS gesperrt waren. Nachdem diese freigegeben wurden, tauchte in dem Google Testtool auch das Ergebnis: „Großartig“ auf 😉

Google hat ja bereits vor einiger Zeit gesagt, dass man CSS und JavaScript nicht mehr ausschließen soll. Der Grund dafür ist, dass Google die Seite genauso sehen will, wie es ein User tut.

Ist meine Seite mobile friendly, wenn das Testtool es sagt?

Diese Frage kann ich leider nur mit einem „Jaein“ beantworten. Denn auch wenn das Google Testtool sagt, dass die Seite mobile optimiert ist, heißt dies noch lange nicht, dass sie auch mobile friendly ist.

Wer auf Nummer sicher gehen will, der schaut sich auch  noch die Werte von Google Page Speed Insights an. Hier sieht man nämlich nicht nur die Ladegeschwindigkeit, sondern auch die Nutzerfreundlichkeit bei mobilen Endgeräten.

ms_pagespeed

Die Website, die ihr in dem obigen Screen seht, hat zwar eine gute Ladezeit und hat Responsive Webdesign. Und auch das Testtool hat gesagt, dass die Seite mobile optimiert ist. Jetzt müsste man ja eigentlich glauben, dass Google mit der Seite zu 100% zufrieden ist. Dem ist jedoch nicht zu. Beim Punkt „Nutzererfahrung“ wurden nur 95 von 100 Punkten erreicht. Das ist schon ein ziemlich guter Wert, aber nichtsdestotrotz geht da noch was. In diesem Fall ist ein Link nur schwer anzuklicken. Google empfiehlt hier die Schaltfläche zu vergrößern.

Übrigens, auch in Google Webmaster Tools kann man einsehen, ob eine Website für Smartphones geeignet ist. In WMT bekam ich zu diesem Problem allerdings keine Fehlermeldung.

Wie sehen die Fehlermeldungen in Webmaster Tools aus?

Unter dem Reiter „Suchanfragen“ findet man in Google Webmaster Tools den Punkt „Benutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“. Bereits vor Wochen hat Google eine Meldung an die Webmaster herausgegeben und in WMT gezeigt, wenn es zu Problemen mit der mobilen Version kam.

ms_wmt

Bei uns tauchen grundsätzlich die folgenden 3 Probleme/Fehler auf:

  • Touch-Elemente sind zu dicht beieinander
  • Darstellungsbereich ist nicht konfiguriert
  • kleine Schriftgröße

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwendung von Flash. Mobile Endgeräte können Flash nicht darstellen. Bevor man also eine Flash-Seite darstellt, sollte man es besser ganz sein lassen. Lieber weniger Inhalt und dafür einen glücklichen User, als Flash-Inhalt und einen frustrierten User. Denn frustrierte User sorgen für hohe Absprungrate & Co. und dies ist wiederum nicht gut für unsere Rankings bei Google.

Es ist z. B. möglich ein Video nicht über den Flash Player laufen zu lassen, sondern mithilfe von HTML5-Standard auch für Smartphones zur Verfügung zu stellen.

Muss die komplette Website mobile sein?

Hier noch ein kleiner Hinweis: es muss nicht die komplette Website für Smartphones optimiert werden. Es reicht aus, vorläufig die wichtigsten Seiten zu optimieren. Man könnte z. B. die wichtigsten Seiten mithilfe von WordPress ziemlich schnell responsive machen.

Das Google Update bezieht sich somit nur auf einzelne Seiten/Unterseiten und gilt nicht für die komplette Website. Dennoch kann ich nur empfehlen, alles anzupassen. Es macht einfach keinen oder nur wenig Sinn, wenn die User nur einen Teil der Website auf dem Smartphone richtig dargestellt bekommen.

Die 3 wichtigsten Punkte lt. Google + 3 vermeidbare Fehler

Google gibt uns einige Informationen an die Hand, wie unsere Seiten gestalten sollen. In dem Leitfaden gibt es 3 wichtige Punkte, die man bei der Optimierung unbedingt beachten sollte.

  1. Der User sollte problemlos die Seite nutzen können, d.h. sie muss leicht zu bedienen sein.
  2. Man soll die Effektivität der Website messen und zwar daran, wie einfach mobile Kunden allgemeine Aufgaben erledigen können (z. B. eine Kontaktanfrage stellen).
  3. Die Website soll für alle Gerätetypen die gleiche Vorlage, bzw. das gleiche Design benutzen. „Verwenden Sie Responsive Design.“

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ladegeschwindigkeit, aber das wisst ihr ja bereits 😉

Jetzt gibt es natürlich auch Punkte, die Google gar nicht so toll findet und du man unbedingt vermeiden sollte.

  1. Die mobilen Kunden einfach ignorieren. Wer mobile Kunden hat, sollte auch an diese Denken und ihnen eine Website zur Verfügung stellen, mit der sie was anfangen können.
  2. Google will RWD und sagt deshalb, dass man es vermeiden soll die mobile Version in ein Unterverzeichnis, auf eine Subdomain oder eine andere Domain zu implementieren.
  3. Bei der Umsetzung sollte man sich von positiven Beispielen leiten lassen und nicht stupide an der mobilen Variante arbeiten.

Die mobile Version ist fertig und nun?

Wenn man seine mobile Version fertig gestellt hat, alle Punkte von Google berücksichtigt, dann könnte man doch meinen, dass man fertig ist oder? Das stimmt fast, denn nun muss Google auch erkennen, dass es eine mobile Version gibt.

Da ich persönlich ein ungeduldiger Mensch bin, sage ich Google das es eine mobile Version gibt und warte nicht ab, bis der Crawler zufällig drauf stößt.

Eine Möglichkeit um die Aufmerksamkeit des Bots zu erlangen, ist die Abfrage „Abruf wie durch Google“ in den Webmaster Tools. Bei der Abfrage kann man auswählen, ob man den normalen Bot haben möchte, oder den für Smartphones. An dieser Stelle nehm ich natürlich den Zweiten 😉 Jetzt hämmere ich einfach ein paar mobile-URLs rein und warte ab, bis der Bot sie erfasst hat. Das mache ich natürlich nicht für alle Seiten meiner Website, sondern nur für einige. Besonders bei großen Seiten wäre der Aufwand enorm. Zum Glück geht der Bot automatisch eh über die anderen Seiten. Das dauert nur einen kleinen Moment.

Wer es schneller und einfach haben will, der kann auch eine mobile XML-Sitemap anlegen und diese in WMT hinterlegen. Hiermit wird Google schnell und sauber mitgeteilt, welche URLs es alle für Mobilgeräte gibt.

Weite Dinge, die man beachten sollte

Zu guter Letzt  möchte ich euch noch ein paar Dinge an die Hand geben, die ebenfalls für eine Mobilewebsite von Bedeutung sein können.

In dem Leitfaden von Google steht z. B. dass jede Seite – egal ob mobile oder desktop – ihren einen Ruf hat, oder sich diesen verdienen muss. Den Ruf baut sich die Seite durch eigene Inhalte oder Verlinkungen von anderen Webseiten auf. Für mich ist dies ein weiteres Indiz, dass es ggf. nicht nur einen Index gbit. Zumindest werden die zwei Varianten unterschiedlich behandelt und jede steht für sich da. Wobei die Variante mit Responsive Design natürlich den Vorteil hat, dass alle URLs gleich sind. Sie profitiert von dem Trust der desktop Variante.

Wer neben einer mobilen Website auch eine App im Einsatz hat, kann von der Tiefenlinkfunktion profitieren. Sicherlich ist der Schritt „Mobile“ den Google gerade geht, auch gut für die „App-Indexierung“, die es ja seit kurzem gibt.

Wenn ihr Weiterleitungen im Einsatz habt, dann prüft diese bitte gründlich. Stellt euch mal folgendes vor: Ich mit eurem PC ein total tolles Produkt gefunden und wollt es euch in der Bahn, auf dem Weg nach Hause, nochmals mit dem Smartphone genauer ansehen. Den Link des Produkts habt ihr euch zugemailt. Jetzt sitzt ihr im Zug und ruft den Link auf. Doch statt der Produktseite gelangt ihr plötzlich auf der Startseite – ärgerlich :-/ Wenn das Produkt wirklich so toll ist, werdet ihr vielleicht noch etwas danach suchen. Ansonsten seid ihr aber ganz schnell weg.

Falls es mal eine Seite für das Smartphone nicht gibt, dann leitet den User doch lieber auf die desktop Variante. So ist er um einiges zufriedener 😉 und die Absprungrate hält sich in Grenzen.

Fazit: lass deine mobile Zielgruppe nicht dumm dastehen

Für mich sind mobile User eine eigene Zielgruppe. Sie haben ihre ganz eigenen Bedürfnisse und genau diese versuche ich mit der mobilen Version meiner Website zu erfüllen.

Ich will an dieser Stelle gar keinen Druck ausüben, dass man jetzt sofort auf mobile umstellen muss. Ich will nur das Bewusstsein schärfen, dass es demnächst zu Veränderungen kommt. Jeder der mobile ebenfalls als Zielgruppe erkannt hat, wird spätestens jetzt, oder in den nächsten Wochen handeln, es sei denn man ist bereits bestens vorbereitet 😉

Weitere nützliche Informationen zu diesem Thema findet ihr auch bei:

5 Kommentare:

  1. Pingback:Top 10 der Woche 16/15 - SEO-united.de Blog

  2. Hallo Sabrina,

    dieser Absatz stimmt so nicht: „Wenn man ab dem 21. April 2015 mit einem Smartphone etwas Google sucht, werden nur noch Ergebnisse/Websites angezeigt, die für diese Endgeräte optimiert sind. D. h., wenn meine Website nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, z. B. durch Responsvie Design (kurz: RWD) oder durch eine mobile Version (z. B. meinedomain.de/mobile oder m.meinedomain.de), wird die Seite nicht angezeigt. Die Seite taucht dann nicht mehr bei mobilen Suchabfragen auf.“ Wie kommst du darauf?

    Hier das Statement von John Müller:
    „It’s great to get people motivated to make their website mobile-friendly, but we’re not going to be removing sites from search just because they’re not mobile-friendly. You can test your pages & reach our documentation (including some simple tweaks that might work for your CMS too) at http://g.co/mobilefriendly

    Viele Grüße
    Johannes

    • Hallo Johannes,

      danke für die Ergänzung.
      Wenn man sich heute die Suchergebnisse so anguckt, dann hat sich nicht wirklich was getan. Allerdings glaube ich wirklich, dass über kurz oder lang nur noch Ergebnisse im mobile Index zum Tragen kommen, die tatsächlich auch für diese Geräte optimiert wurden. Mit einer kleinen Ausnahme natürlich, den Brands. Wenn einer nach einem Brand ganz explizit sucht, dann wird er diesen auch mobile finden, egal ob die Website optimiert ist oder nicht.

      Lieben Gruß
      Sabrina

  3. Hallo Sabrina,

    vielen Dank für die ausführliche Beschreibung. Sehr gut erklärt! Bin schon auf deinen Statusbericht zur NSC gespannt 😉

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