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NSC 14 – Woche 10 – das Ende ist eingeläutet

Die Nischenseiten Challenge steht kurz vor ihrem Ende. 10 Wochen sind bereits rum und nur noch 2 Wochen lang wird berichtet, was das Zeug hält. Bei den meisten dreht sich jetzt alles um die Einnahmen und wie man diese erhöht. Für meine Nischenseite habe ich hingegen das Ende eingeläutet. Warum und wieso? Das verrat ich euch gern.

Schluss mit der Challenge

Für mich ist an dieser Stelle Schluss mit der Challenge. Das heißt nicht, dass ich meine Nischenseite nicht weiter betreuen und aufbauen werde. Viel mehr bedeutet es, dass ich mich nicht mehr unter Druck setzen werde. Die wöchentlichen Berichte zur NSC sind eine tolle Sache, weil sie dafür sorgen, dass man regelmäßig was für seine Seite macht.

Bildschirmfoto 2014-05-12 um 09.15.21Gerade für die Anfangsphase einer Nischenseite ist so ne Challenge echt super. Allerdings ist ein guter Zeitplan das A und O und genau hier fängt mein Problem an. Für den Aufbau einer Seite braucht  man Zeit. Die Basics zu schaffen, ist dabei gar nicht so schwer. Je länger man aber dabei ist, umso größer wird der Aufwand. Zumindest in meinem Fall ist das so, weil Divespotter weit mehr ist, als nur eine kleine Nische.

Während der Challenge habe ich viele Basis-Artikel geschrieben, die Google zeigen, wo die Reise hingehen soll. Das wurde auch gut von der Suchmaschine angenommen. Jetzt bin ich aber an einem Punkt angelangt, wo ich einen wirklichen Mehrwert schaffen muss. Einen Mehrwert, der andere dazu bringt, dass sie meine Nischenseite verlinken, länger auf ihr bleiben. Einfach etwas, was sie von all den anderen Seiten unterscheidet. Mein Mehrwert liegt in den Tauchspots, auf die ich mich spezialisieren möchte.

Alles in allem glaube ich, dass ich mehr will als nur eine Nischenseite. Ich will eine richtige Anlaufstelle für Taucher schaffen. Einen Ort, wo man sich austauscht und wo man Infos sammelt. Facebook ist gerade was den Austausch angeht ein wichtiges Thema. Aber um dahin zu kommen, braucht man Zeit und viel Geduld. Das alles innerhalb von 12 Wochen, bzw. jetzt sind es ja nur noch 2 Wochen, zu schaffen, ist schier unmöglich.

Da ich die Nischenseite neben meiner normalen Arbeit pflege und aufbaue, bleibt mir einfach nicht die Zeit, um so wichtige Veränderungen in kurzer Zeit zu realisieren. Im Grunde ist das auch gar nicht schlimm, denn ich finde es eigentlich ganz gut, wenn eine Seite langsam aber stetig wächst. Deshalb habe ich beschlossen aus der Nischenseiten Challenge auszusteigen.

Für die Leser wäre es langweilig, wenn sie jede Woche lesen, dass ich mir zwar was vorgenommen habe, aber nicht dazu gekommen bin. Darunter leiden die Zahlen bei Google und natürlich auch die Einnahmen. Ein Schlussstrich ist die bessere Lösung, auch wenn ich ein bisschen traurig darüber bin. Schließlich hab ich mir viel von der Challenge versprochen. Letztlich habe ich mir aber selbst ein Bein gestellt und zwar mit der Seite selbst. Hätte ich mich nicht für divespotter.de sondern für eine andere wirkliche Nische entschieden, wäre das bestimmt nicht passiert. So ist es aber so gekommen, wie es kommen musste.

Fazit

Während der letzten 10 Wochen habe ich wieder viel gelernt. Eine ganze Menge kam von den anderen Teilnehmern, die mich immer wieder inspiriert haben.

Es wird sicherlich nicht das letzte Mal sein, wo ich über Divespotter berichten werde. Wenn sich auf der Seite wieder was getan hat, werde ich auch weiterhin darüber berichten. Ich werde mir aber nicht den Druck machen, in bestimmten Intervallen drüber zu schreiben. Erstmal will ich in Ruhe meiner Arbeit nachgehen und die Seite zu dem machen, was ich mir insgeheim vorgestellt habe.

An dieser Stelle möchte ich  mich bei allen bedanken, die mir mit Rat und Tat zur Seite standen. Für die vielen Tipps, die ihr mir zur Nischenseite gegeben habt. Ihr seid klasse!

2 Kommentare:

  1. Hi Sabrina,

    klingt plausibel und vor allem ehrlich. Aus dem Grund würde ich auch immer versuchen, am Anfang so schnell wie möglich viel zu schaffen. Denn ist die erste Euphorie erst mal verflogen, wird es richtige Knochenarbeit. Und wenn die sich nicht sofort in guten Rankings und Einnahmen auszahlt, verliert man relativ schnell das Vertrauen.
    Das Tolle ist ja, dass man auch so kleine Projekte im Rahmen eines eigenen Content-Netzwerkes immer gut gebrauchen kann. Und wenn sich eine interessante Crossverlinkungsmöglichkeit ergibt, motiviert das auch oft, die Seite noch einmal zu verfeinern oder etwas auszubauen.
    Daher: umsonst war das nicht 🙂
    Dir viel Erfolg.
    Gruß, Martin

    • Hi Martin,
      umsonst war das Projekt zum Glück nicht. Die Seite wird es ja weiterhin geben und sie wird auch weiter aufgebaut. Nur in der kurzen Zeit schaff ich das einfach nicht.
      Über ein Content-Netzwerk hab ich noch gar nicht nachgedacht, scheint mir aber eine sinnvolle Ergänzung zu sein. DANKE.

      Mit das Spannendste an einer Nischenseite finde ich aber die Entwicklung, die man so ca. nach einem Jahr beobachten kann. Meist gibt es in diesem Zeitraum einen Aufschwung der nochmals besonders viel Spaß macht. Die Crossverlinkungen sind ebenfalls ein interessantes Thema. Voraussetzung ist natürlich immer, dass die Seiten zueinander passen.

      Dir auch weiterhin viel Erfolg mit deiner Nischenseite 🙂

      LG Sabrina

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