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NSC14 – Woche 1 – Websiteaufbau & Co.

Die erste Woche der Nischenseiten Challenge 2014 ist rum. Über 60 Leute nehmen aktuell an der Challenge teil. Eine unglaubliche Zahl. Ich bin erstaunt, dass die Challenge so viele Leute angesprochen und motiviert hat. Somit ist es wirklich zu einer Challenge geworden und vielen starken Gegnern 🙂 Zum Glück habe ich noch keinen gefunden, der das gleiche Thema behandelt, wie ich. Denn die Konkurrenz ist so schon groß genug. Aber kommen wir nun zu meiner „Nische“.

Die Planung zur Nischenseiten Challenge

Eine gute Planung ist das A und O für eine erfolgreiche Nischenseite. Nur, wer richtig darüber nachdenkt und sich einen Plan macht, kann am Ende auch richtig Geld verdienen. Natürlich kann man auch Geld damit machen, wenn man nicht genau plant. Aber aus der letzten Challenge weiß ich, dass ein Plan mir helfen kann, meinen Weg zu finden. Beim letzten Mal habe ich nur ein paar Euros verdient, insgesamt waren es nicht mal 100. Das möchte ich diesmal ändern und deshalb wurde in der letzten Woche erst einmal ein Plan aufgestellt.

Hier seht ihr, was ich in den nächsten Wochen machen werde. Die erste Woche könnt ihr bereits abziehen, die haben wir ja schon hinter uns 🙂

  1. Nischenthema finden und Seite aufbauen
  2. Content erstellen und Analytics und Webmaster Tools anbinden
  3. Content weiter ausbauen und AdSense integrieren
  4. Aufbau von ersten Backlinks und weiterer Content
  5. Erste Vermarktungsschritte, vor allem hinsichtlich Traffic
  6. Brauch ich Social Media? Wenn ja, wie?
  7. Content, Content und nochmals Content
  8. Monetarisierungsmöglichkeiten
  9. Analyse und Optimierung der Seite
  10. Vermarktung und Backlinkaufbau Teil II
  11. Content und Backlinkaufbau Teil III
  12. Welche Möglichkeiten hat die Seite noch? Wäre z. B. ein eBook hilfreich?
  13. Abschlussphase und Fazit

Was ist in Woche 1 passiert – die Gedanken zur Nischenseite

Bildschirmfoto 2014-03-09 um 17.23.39Da ich das Thema meiner Nischenseite von Anfang an kannte, konnte ich in Woche eins direkt durchstarten. Somit gibt es jetzt auch schon die ersten Inhalte auf www.divespotter.de. Außerdem habe mit einigen Kollegen aus der Branche gesprochen und mir ein paar tolle Tipps abholen können.

So bin ich z. B. auf den Gedanken gebracht worden, dass ein eBook doch eine feine Sache wäre. An ein eBook hatte ich im Vorfeld gar nicht gedacht, weil mir das im ersten Moment viel zu aufwändig erschien, aber je länger ich darüber nachdenke, umso interessanter finde ich diesen Gedanken. Vor allem im Zusammenhang mit dem Möglichkeiten. Hat man ein eigenes Produkt, so kann man dies ganz anders vermarkten.

Meine Nische ist ja eigentlich keine Nische. Viele sehen das Thema „Tauchen“ nicht als Nische, sondern wirklich als ein Themenkomplex an. Vielleicht begehe ich deshalb hier schon den ersten Fehler. Ich will jetzt nicht klein denken und eine Seite machen, die sich z. B. nur um das Keyword „Tauchschein Kosten“ dreht. Auch, wenn es sich nachher als falsch herausstellen sollte, so will ich jetzt das Risiko eingehen und beim Thema „tauchen“ bleiben. Um das Risiko eines Reinfalls zu schmälern, werde ich ganz gezielt auf Longtailkeywords ausweichen, wie „Tauchschein Kosten“, „Tauchen lernen“, etc. Nach und nach werde ich dann die Seite ausbauen um so irgendwann auch beim Begriff „Tauchen“ in Google mitspielen zu können 😀

Der Aufbau der Nischenseite

Im Gegensatz zu den anderen Teilnehmern werde ich kein WordPress benutzen. WordPress ist zwar schnell und einfach, aber es hat auch seine Grenzen. Durch die vielen Plugins kann so eine Seite schon mal ziemlich langsam werden. Außerdem ist WordPress schwer zu bearbeiten, falls man etwas am Code ändern möchte. Ich als absoluter Laie kann das nicht. Deshalb setze ich bei meiner Nischenseite auf das hauseigene CMS meiner Agentur, auf „goliath“. Goliath wurde selbst entwickelt und ist unheimlich fexibel. Viele wichtige Funktionen, z. B. für SEO sind bereits integriert und ich brauch weder Plugin noch sonst irgendwas, um die Seite optimal aufzubauen.

Als kleine Unterstützung habe ich mir einen Fachmann aus der Entwicklung geholt. Alle Sonderwünsche die sich vielleicht im Laufe der Challenge entwickeln, kann ich mit ihm verwirklichen. Für mich ist das super, denn wie gesagt, ich bin ein absoluter Laie, wenn es ums programmieren geht 😉

Das CMS hat noch einen weiteren Vorteil. Google kennt es noch nicht so gut wie WordPress. Genauer gesagt, hat Google meiner Meinung nach die Erwartung, dass bei einer Seite, die auf WP aufgesetzt ist, regelmäßig Content kommen muss. Immerhin ist WP für Blogs gedacht und nicht für Websites. Vielleicht kommt mir da goliath zugute, obwohl wir ja alle zu Anfang recht viel Content erstellen müssen. Langfristig denke ich aber, dass goliath ein Trumpf sein könnte.

Die erste Statistik-Auswertung 

Ich bin ja ein kleiner Zahlenjunkie, deshalb konnte ich es kaum erwarten, Goolge Analytics anzubinden.Bildschirmfoto 2014-03-09 um 17.32.44

In der ersten Woche kamen immerhin schon mal 40 Besucher auf meine Seite. Dies ist vor allem der Challenge und meinem Facebook-Post zu verdanken. Ich hoffe, dass ich diesen Wert so beibehalten kann. Lt. der Site-Abfrage bei Google (site:www.divespotter.de) befinden sich bereits 4 Seiten im Index. Dafür, dass die Seite erst in den letzten 7 Tagen Inhaltsseiten bekommen hat, ist das schon eine ganze Menge.

Die nächsten Schritte

Nachdem die Seite online ist, braucht sie Content, Content und nochmals Content. Deshalb werde ich die nächste Woche damit beschäftigt sein, neue Inhalte zu erstellen. Hauptsächlich werde ich mich mit Longtailkeywords beschäftigen, um so die ersten halbwegs vernünftigen Platzierungen bei Google zu erzielen. Analysieren werde ich die Seite mit Hilfe von Seolytics. Mit diesem Tool habe ich bereits andere Seiten überprüft und gute Erfahrungen gemacht.

Außerdem überlege ich Google AdSense einzusetzen. Weniger wegen der Monetarisierung, sondern vielmehr weil Google dann die Seite noch schneller crawlt. Zumindest habe ich das Gefühl, dass Google Seiten häufiger besucht, wenn sich dort AdSense befindet. Ob das tatsächlich stimmt, kann ich vielleicht am Ende der Challenge sagen. AdSense wird aber sicher nicht das einzige Medium sein, womit ich Geld verdienen möchte.

Mit etwas Glück kann ich demnächst auch schon die ersten Bilder ins Layout integrieren. Momentan sieht die Website ja noch wenig ansprechend aus. Ich kenne jemanden, der selbst Taucher ist und viele geniale Fotos gemacht hat. Genau auf diese Bilder hoffe ich nun. Dann bräuchte ich mir nämlich keine Bilder kaufen, was mein Budget nicht belasten würde.

Thema Budget: ich habe die NSC für mich so geplant, dass ich nur das Geld investieren will, was ich mit der Website verdiene. Da aktuell keine Einnahmen vorliegen, darf oder kann ich auch keine Ausgaben generieren. Lediglich die Domainkosten fallen an, die werde ich aber gesondert betrachten, sonst würde es ja auch gar nicht funktionieren 😉

  • Ausgaben: 0,50 Euro Domainkosten und Webspace (pro Monat)
  • Einnahmen: 0,00 Euro
  • Zeit: 4 Stunden (für Inhalte und CMS)

Wer Zeit und Lust hat, kann mir gerne einen Tipp geben, wie ihr www.divespotter.de aufbauen und vermarkten würdet. Ich freu mich schon auf eurer Feedback 🙂

7 Kommentare:

  1. Pingback: Divespotter.de – W2 – der Seitenaufbau kann beginnen › Nischenseiten-Guide

  2. Endlich mal einer, der nicht WordPress einsetzt 🙂

    Ich wünsche ganz viel Glück und natürlich auch Erfolg mit der Nischenseite.

  3. Hi Sabrina,

    das sind schon sehr interessante Informationen, die Du von Deiner Nische bekannt gibst.

    Die Idee mit einem E-Book finde ich sehr gut. Ich werde auf meiner Nischenseite ebenfalls ein E-Book anbieten, allerdings nicht zum Verkauf, sondern kostenlos für eine E-Mail Adresse. 😉

    Tipp: Um Deine Seite über soziale Netzwerke bekannter zu machen, würde ich bei Facebook, Google+ und Pinterest nach Tauchgruppen suchen. Beteilige Dich dort aktiv an den Fragen und gib Hinweise auf Deine Seite. Pinterest ist prima, wenn Du beispielsweise Bilder von Tauchspots, Unterwasseraufnahmen etc. dort pinst und so Traffic generieren kannst. Vielleicht helfen Dir diese Tipps.

    Viele Grüße
    Marc

    • Hi Marc,

      witzig, dass du gerade jetzt von Social Media sprichst. Ich hab mich gerade bei einer Facebook Tauchgruppe angemeldet. Bin gespannt, wie die Leute dort so drauf sind. Wird bestimmt lustig. Ob Google+ das gleiche Potenzial bietet, bezweifle ich etwas.

      Mit Pinterest hatte ich bis her noch keine Berührungen. Mal schaun, ob ich da was mache. Vielleicht erstmal checken, wie viele deutsche Leute aus der Zielgruppe dort unterwegs sind. Denn vorläufig ist die Seite nur auf deutsch.

  4. Hi Sabrina,
    hast du selber Erfahrung im tauchen? Ansich ist das Thema sehr gut. Vor allem ist die Zielgruppe sehr klar. Ein E-Book mit dem besten Tauchplatzen wäre cool. Steckt viel Potenzial drin.

    Folge dir gerne!

  5. Pingback: Joey erwacht zum Leben - Jonas Breuer

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