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Passives Linkbuilding ganz ohne Budget

Jeder der eine Website hat, will auch, dass diese gut rankt. Und damit man dies tut, werden Backlinks benötigt. Doch nicht jedem steht ein großes Budget zur Verfügung um einen umfangreichen und langfristigen Aufbau durchzuführen. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, um Linkbuilding mit wenig Geld zu bestreiten.

Passives Linkbuilding

Am 2 April schrieb Craig Bradford bei SEOmoz den Artikel „Using Passive Link Building to Build Links with No Budget„.  In dem englischen Artikel geht es darum, wie man auch ohne Geld Links aufbauen kann. Da ich den Artikel sehr hilfreich finde, habe ich ihn hier für euch mal frei übersetzt.

Craig Bradford schreibt, dass man mit dieser Methode kostenlose Links aufbauen kann, quasi ohne selbst groß Aktiv zu werden. Bzw. selbst Linkanfragen stellen zu müssen. Natürlich funktioniert die Methode nicht ohne etwas Geduld und Fleiß, aber nun zur Durchführung.

Die 2 Schlüsselpunkte

  1. Es ist besser etwas zu geben als zu nehmen
  2. Wenn du jemanden hilfst, wird er zu dir sicher nicht Nein sagen, wenn du ihn um etwas bittest

Dies sind die zwei Basispunkte auf die sich diese passive Linkbuilding Methode stützt. Es geht hierbei viel mehr darum Kontakte zu knüpfen und ein Geben und Nehmen zu schaffen, sodass beide Seiten einen Gewinn davontragen.

Die Ausgangsbasis

Mithilfe von Gastartikeln sollen die neuen Links aufgebaut werden. Doch diesmal geht es nicht darum, dass man selbst Gastartikel schreibt, sondern vielmehr, dass man anderen diese Möglichkeit im eigenen Blog (oder Website) einräumt. Dadurch das man selbst Gastartikel zulässt, gibt man zwar einen Link preis, jedoch erhält man auch frischen Content, der vor allem bei Blogs sehr gefragt ist.

Schritt 1

Craig Bradford schlägt vor, dass man eine neue Kategorie anlegt, die man auch Gastartikel nennt. Viele Blogger sind nämlich auf der Suche nach Gastartikeln, um ihre Seite zu pushen. Und auf dieser Seite werden Sie dann fündig. Neben der eMail kann man hier auch direkt erste Anforderungen an einen Gastartikel stellen. Z. B., dass er mind. 300-500 Wörter haben soll, plus Bilder, etc. So weiß, der Gastautor sofort woran er ist.

Hilfreich ist es zudem die Seite so aufzubauen, dass sie unter gewissen Phrasen bei den Suchmaschinen gefunden wird. So bekommt man noch mehr Anfragen und die Chance auf gute Artikel erhöht sich. Sicherlich wird unter den Anfragen zu einem Gastartikel auch die ein oder andere Spam-Mail dabei sein. Diese gilt es dann nett und freundlich abzuwimmeln. Für die anderen gilt es, eine saubere Auswahl zu treffen. Immerhin sollte die Thematik schon passen und ein gewisses Maß an Qualität haben.

Sobald erstmal einige Gartartikel auf der Seite sind, lohnt es sich dies über Twitter und andere Social Media Kanale bekannt zu machen. Dies finden nicht nur die Leser deiner Seite super, sondern auch die Webmaster, die bei dir den Gastartikel hinterlassen haben. Wir möglich ja schließlich alle kostenlose Werbung 😉

Schritt 2

Natürlich notiert man sich die Kontaktdaten von allen Personen, denen man einen Gastartikel erlaubt hat. Denn nun kommt der entscheidende Schritt. Jetzt stellt man selbst die Frage nach einem Gastartikel. Bei SEOmoz schlagen Sie folgenden Mail-Text vor:

Hey “name”,

Since your post on my site I’ve been reading a lot of your content and it’s really good. Any chance I could repay the favour and write a guest post for your site? 

Kurz aber knackig und wie ich finde, länger muss die Anfrage ja auch gar nicht sein. Immerhin kennt man sich ja schon. Der andere Webmaster wird nach der vorherigen Zusammenarbeit bestimmt nicht mehr Nein sagen. Somit hat man nun selbst die Chance einen kostenlosen Backlink zu kriegen. In dem Post sollte man natürlich den rel=author verwenden, damit auch hier deutlich wird, wer den Beitrag geschrieben hat. Vor allem für Google gewinnt der rel=author immer mehr an Bedeutung.

rel=Autor und Google+

Natürlich macht dies nur Sinn, wenn ihr als Autor auch bei Google+ hinterlegt seid. Wer das also noch nicht getan hat, dem empfehle ich dies schleunigst nachzuholen. Schließlich schreibt ihr, wenn ihr diese Methode verwendet, nicht mehr als einziger Author in eurem Blog. Schreibt nur ihr alleine, so braucht ihr diese Funktion erstmal nicht.

Fazit

Ich finde Craig Bradford hat hier einen spannenden Artikel geschrieben und eine interessante Linkbuilding Methode aufgezeigt, die wirklich funktioniert. Wie eigentlich alle Methoden, ist auch diese mit einem gewissen Aufwand verbunden, aber was tun wir nicht alles für gute Links 😉

2 Kommentare:

  1. Patrick Kupper

    Super Artikel und für jeden anwendbar – So baut man seriös Backlinks auf, danke für den Tipp!

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