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Rezension: Schrödinger lernt HTML5, CSS 3 & JavaScript

Nach 4 Jahren als SEO wurde es so langsam mal Zeit, dass ich mich etwas intensiver mit der technischen Seite meines Jobs auseinander setze. Zwar habe ich liebe Kollegen, die vieles für mich tun, aber es kann ja nicht schaden, wenn ich verstehe, was sie da tun 😉 Aus diesem Grund habe ich mir das Buch „Schrödinger lernt HTML5, CSS & JavaScript“ vom Galileo Computing Verlag geholt. 

Warum dieses Fachbuch?

Es gibt einen Grund, warum ich genau dieses Fachbuch mir ausgesucht habe. Ich wollte was einfaches haben. Das Thema scheint für mir doch etwas trocken, deshalb wollte ich es auf lustige Art und Weise präsentiert bekommen und genau deshalb bin ich auf die lustige Karikatur von Schrödinger gestoßen und direkt dort hängen geblieben.

Allein schon die ersten Seiten des Buches machen so richtig Laune auf das Thema. Alles ist schön bunt und einfach erklärt. Jedes Thema hat quasi seine eigene Farbwelt und die kleinen Zeichnungen sowie der Aufbau der Seiten sind einfach top um ein „trockenes “ Thema mit Spaß zu vermitteln.Bildschirmfoto 2014-12-08 um 09.01.54

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis

  1. Fangen wir mit dem Gerüst an (Aufbau einer Seite und die wichtigsten Elemente)
  2. Das World Wide Web, unendliche Weiten (Serverkommunikation, Adressen, Standards)
  3. Jetzt kommt Farbe ins Spiel (Einführung in CSS)
  4. Kaskaden für Bossingen (CSS-Selektoren und Typografie)
  5. Ordnung in die Plattensammlung (Listen und Tabellen)
  6. Von der Wiege bis zur Bahre – Formulare (Formulare)
  7. Von Rädern und Schuhkartons (Seitenlayout in HTML und CSS)
  8. ENTlich, eine WEbsite! Schrödinger setzt das Gelernte zusammen (Eine Website von Anfang an)
  9. Schöner wohnen mit CSS3 (CSS3)
  10. Jetzt muss es sich aber endlich bewegen (JavaScript)
  11. Programmieren mit Bausteinen (Funktionen)
  12. Augen auf, du hast User! (Eventhandler)
  13. Gerade stand das doch noch nicht (DOM-Manipulation)
  14. Schrödingers Welt der Programmierung (Objekte und JSON)
  15. Halt, hiergeblieben! Cookies, WebStorage und File-API (Cookies, WebStorage und File-API)
  16. Alles kann ein Radio sein, oder ein Fernseher, oder sogar eine Leinwand (Multimedia)
  17. Schrödinger wills wissen (Ajax)
  18. Jedem das Seine (Responsive Webdesign und Mobile Devices)
  19. Der Blick nach vorn – was geht noch? (Ws geht noch?)
  20. Anhang A: Zeichencodes
  21. Anhang B: Reguläre Ausdrücke

So, nach einem klitzekleinen Einblick ins Inhaltsverzeichnis, wisst ihr so ungefähr, was euch da erwartet. Das Buch ist wirklich dick, dank über 800 Seiten und ich habe längst noch nicht alle durch. Im Gegenteil, ich stehe immer noch so ziemlich am Anfang und fuchse mich gerade in HTML rein.

Der Aufbau einer Website

Das erste was ich mithilfe des Buches nochmals verinnerlichen konnte, war der Aufbau einer Website. Mein Ziel ist es ja, meine Kollegen, bzw. dessen Arbeit noch besser zu verstehen und ihnen irgendwann bei Kleinigkeiten unter die Arme greifen zu können. Idealerweise muss ich sie dann gar nicht mehr Fragen, ob sie dieses oder jenes für mich tun müssen. Bis es aber soweit ist, wird noch viel Zeit vergehen.

Ich bin aber davon überzeugt, dass ich mit Schrödinger den richtigen Einstieg in die Materie gewählt habe und mir in den nächsten Wochen so einiges aneignen werde.

Das Buch könnt ihr entweder direkt über den Galileo Verlag kaufen, oder aber über Amazon (Link: Schrödinger lernt HTML5, CSS3 und JavaScript). Ich für meinen Teil kann es nur jedem empfehlen, der sich auf einfache und lustige Art und Weise in diese Thematik einarbeiten will 😉

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