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Von Inhalten, Content und Texten

Ich sitze schon den ganzen Tag vor dem Computer und versuche hochwertige Inhalte zu erstellen und ich muss sagen, dass ist gar nicht so einfach. Hochwertiger Content ist aufwändig und dauert lange. Wir SEOs müssen immer wieder lernen, wie wichtig er ist. Denn viel zu schnell vergessen wir die Bedeutung und Wirkung eines wirklich guten Contents und denken nur an Links 😉

Erfolgreich durch Inhalte

Ich teste beim Projekt nicht nur die Wirkung von Links, sondern insgeheim auch die von Texten. Spätestens seit dem ersten Panda Update wissen wir, welche besondere Bedeutung wir unseren Inhalten geben müssen. Wir wissen, dass wir gute Texte brauchen um einen Link zu bekommen. Wollen wir einen Linkbait erstellen, so nutzen viele die macht des Contents (es geht natürlich auch mit Bildern, Infografiken oder Videos). Vor allem eBooks und Auflistungen steigern die Erfolgschancen bekannt zu werden.

Aber auch wenn wir Links „organisch“ aufbauen wollen, kann man Texte nutzen. In einem Interview mit Sasa Ebach habe ich erfahren, dass er und sein Team unter anderem PDFs und ausführliche und einzigartige Texte nutzen, um an solche Links heran zu kommen. Und wie wir wissen funktioniert diese Methode sehr gut.

Gib deinen Texten mehr Power

Wenn wir nun einen Text erstellen, sollten wir uns schon die Mühe machen und ihn so gut wie möglich machen. Das sind wir uns und unseren Lesern einfach schuldig. Also fangen wir an es richtig gut zu machen. Das heißt, dass wir ab sofort keine Texte mehr kopieren – was wir sowieso nie getan haben. Wir sollten anfangen unsere Texte im Vorfeld gut zu recherchieren, damit wir auch das Richtige schreiben.

Und wenn wir erstmal alle Infos zusammen haben, dann sollten wir nicht als nächstes an die Keyworddichte denken. Klar, die ist wichtig, aber sie ist noch lange nicht alles. Beim Projekt X konnte ich zum Bespiel feststellen, dass eine Keyworddichte von über 3% bereits zu hoch ist. Früher hätte ich gedacht, dass man mindestens eine Dichte von 4-5% haben sollte, doch heute weiß ich es zum Glück besser. Also machen wir uns ans Schreiben und ignorieren erstmal die Density.

Dies hat sogar noch einen weiteren Vorteil, der Text wird so natürlicher und wirkt nicht aufgesetzt. Wenn wir jetzt anfangen, dann sollten wir aber daran denken, dass jeder Content für seine Leser tauglich sein muss. Ich meine damit, dass man die Sprache und Wörter der Leser nimmt. Nichts wäre schlimmer, wie ein Artikel auf Fachchinesisch. Man sollte also seine Zielgruppe kennen und sich den Geflogenheiten anpassen. Denn nur ein gut geschriebener Content, der am besten voll Leben sprüht, bringt den gewünschten Effekt.

Bring Struktur in deinen Content

Nicht umsonst finden die h-tags Beachtung von Google. Sie sind einfach super, denn mit ihnen kann  man seinen Inhalten Struktur verleihen und gleichzeitig die Relevanz von wichtigen Wörtern unterstreichen. Beim Erstellen des Contents sollten wir also darauf achten, dass wir von h1 bis mind. h3 alles passend nutzen und unseren Texten Ausdruck verleihen. Zusätzlich kann man den Struktur-Stil von Zeitungsartikeln nutzen. Zu Anfang kommt eine grobe Zusammenfassung, sodass man das wichtigste weiß und trotzdem neugierig wird. Auch ein Fazit darf am Ende nicht fehlen, denn hier kommen nochmal die wichtigsten Punkte auf den Tisch.

Unterstütze deinen Content

Ein wirklich guter Content kann durch Bilder und Co. aufgepeppt werden. Auch Videos und Infografiken sind eine klasse Methode um einem Content noch mehr Gewicht zu verleihen. Neben der optischen Wirkung hat, ist dies ja wie oben erwähnt eine klasse Möglichkeit um seinen Artikel zu verbreiten und zusätzliche Links zu erhalten.

Zusätzlich sollte man natürlich immer auch Twitter, Facebook und Google+ sowie weitere Social Media Kanäle nutzen, um einen guten Inhalt zu verbreiten. Denn gerade zu Beginn ist es wichtig, dass man sie bekannt machen. Denn was bringt der beste Text oder die beste Website wenn keiner sie kennt 😉

Fazit

Unique Content ist das Mittel zum Zweck. Ohne ihn bekommt man keine Links, warum sich dann nicht auch die Mühe machen und gleich einen genialen Content erstellen? Ich für meinen Teil, finde das dies der richtige Weg ist und die Reaktion von Google (Panda) zeigt es auch. Was jedoch der wahre Content ist, dass muss wohl jeder für sich selbst klären. Denn ist gibt leider keine Musterlösung, die uns sagt, wie wir Texte erstellen sollen, damit sie erfolgreich sind.

Was gehört für euch zu einem erstklassigen Content und ab wann verlinkt ihr einen solchen?

Ein Kommentar:

  1. Pingback:Meine 3-Lieblings Artikel in dieser Woche – KW 30 - Blog Tips

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