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WordPress 4 – das umfassende Handbuch im Praxistest

WordPress ist von vielen im Einsatz. Es gehört zu den meist genutzten CMS und das hat auch seinen Grund. Immerhin ist WordPress unglaublich einfach zu bedienen und mit den vielen Plugins ist so gut wie alles möglich.

Für Leute wie mich, die nicht programmieren können, ist das CMS quasi perfekt. Die einfache Handhabe ermöglicht es mir auf einfache Art und Weise neue Webseiten aufzubauen. Und da ich vorhabe in den nächsten Wochen mehrere Seiten aufzubauen, habe ich mir das WordPress 4 Handbuch zugelegt. 

Was ist drin im Buch?


Meine Erwartungen an das Buch ist ziemlich hoch. Ich erhoffe mir davon zu erfahren, wie ich meine Seiten noch besser gestalten kann. Es gibt bestimmt unzählig viele Tricks, wie man eine WordPress-Seite pushen kann. Doch bevor es soweit ist, muss ich mich durch einige Grundlagen kämpfen. Die gehören nun mal dazu und da ich kaum Vorwissen habe, kann es auf jeden Fall nicht schaden. Außerdem muss man ja nicht alles haarklein durchlesen, sondern kann einige Punkte überfliegen.

Aber kommen wir zum Inhaltsverzeichnis, damit auch ihr wisst, was im Buch drin ist.

  1. WordPress verstehen
  2. WorPress installieren
  3. Die Administrationsoberfläche
  4. Schnell und einfach: fertige Themes
  5. HTML und CSS für WordPress
  6. Ein eigenes Theme programmieren
  7. Responsive Webdesign mit WordPress
  8. Seitentypen
  9. Plugins
  10. Plugins & Widgets selbst programmieren
  11. Internationalisierung von Plugins undThemes
  12. WordPress sicherer machen
  13. WordPress-Wartung
  14. 30 WordPress-Probleme und ihre Lösungen
  15. Suchmaschinenoptimierung
  16. 20 WordPress-Tipps für alle Fälle
  17. Marketing und Tracking
  18. WordPress für Blogger
  19. Autor sein: 30 Tipps für bessere Blogartikel
  20. Netzwerken mitWordPress Multisite
  21. Praxisbeispiele

Aktuell bin ich die ersten 7 Kapitel durchgegangen und konnte schon so einiges lernen. Das Kapitel 6, wie man ein eigenes Theme programmiert habe ich dabei ignoriert. Ich kann ja nicht programmieren, deshalb macht es für mich keinen Sinn.

Was habe ich bis jetzt gelernt?

Das Wichtigste ist natürlich die Installation von WordPress. Das Kapitel im Buch dazu ist zwar sehr gut, dennoch nutze ich für die Installation immer noch gerne ein Video-Tutorial, welches ich auf YouTube gefunden habe.

Ist WordPress erstmal installiert, geht der Spaß so richtig los und genau hier hilft mir das Buch sehr weiter.

Ständig stand ich vor der Frage, welches Theme für meine Anforderungen geeignet ist. In Kapitel 4 werden 10 kostenlose Themes vorgestellt, inkl. Anwendungsbeispielen. Ich selbst habe mir schon ein Theme herausgesucht, welches ich gerade teste 😉

Außerdem kann ich jetzt die Schriften frei nach meinen Vorstellungen anpassen. Damit Schriften und Farben und eigentlich alles was ich so ändere, auch wirklich drin bleibt und nicht von einem Update vernichtet wird, baue ich mir gerade ein Child-Theme auf.

Ein Child-Theme ist quasi eine Kopie des genutzten Themes, jedoch mit besonderen Anpassungen.

Was will ich noch lernen?

Sobald ich mit dem Child-Theme fertig bin, will ich mir die 30 häufigsten Fehler/Probleme mit WordPress ansehen. Bis jetzt hatte ich immer noch Glück, aber es kann nicht schaden, wenn man die häufigsten Problemchen kennt.

Außerdem will ich noch so einige Kniffe lernen. Z. B. wie ich eine Autorenbox einbinde und einen Loginbereich integriere. Ich habe noch viel vor mit meinen Seiten und von daher bin ich froh, dass ich das Buch als Nachschlagewerk habe 😉

Wer ebenfalls nach einem guten Nachschlagewerk für WordPress sucht, der hat es in WordPress 4 – das umfassende Handbuch vom Galileo Verlag wirklich gefunden.

4 Kommentare:

  1. Stefan Vorwerk

    Childtheme sollte in 2 Minuten gemacht sein? Oder meinst du damit, dass du die Anpassungen im CSS etc. vornimmst? 😉

    Ich verschwende am Basteln immer viel zu viel Zeit bei meinen eigenen Projekten. Daher bleibe ich meist bei einem Standardtheme, passe es an und nehme diese angepasste Version beim darauffolgenden Projekt. Bei dem passe ich dann eventuell wieder an und entwickel so das Standardtheme immer weiter.

  2. Pingback:Top 10 der Woche 02/15 - SEO-united.de Blog

  3. Meist twentytwelve für Projekte, die nicht all zu komplex sind und nur wenige Unterseiten beinhalten.

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